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Das Ende der lästigen Gerätesuche

Martin Noorlander vom Dämmungsspezialisten Nederland Isoleert BV im Interview

Martin Noorlander, Nederland Isoleert

Eine Situation, wie sie wohl in vielen Werkstätten und Handwerksbetrieben Alltag ist: Das Gerät, das man gerade braucht, ist nicht verfügbar. Seit man bei der Nederland Isoleert BV die Betriebsmittelverwaltung ON!Track zusammen mit dem Flottenmanagement eingeführt hat, gibt es dieses Problem nicht mehr.

Das Unternehmen gehört zu den Top 3 Firmen für Isolierungen und Dämmtechnik in den Niederlanden. Sie möchten erreichen, dass in den nächsten 10 Jahren alle niederländischen Häuser gedämmt sind. Betriebsleiter Martin Noorlander berichtet im Interview, wie vor allem die Geräteverwaltung mit Hilti ON!Track und Flottenmanagement sie dabei unterstützt.

 

Seit wann nutzen Sie Hilti ON!Track und das Hilti Flottenmanagement?

„Im Juli 2013 haben wir uns entschieden, das Flottenmanagement für unsere Geräte zu nutzen. Das Lagerverwaltungssystem ON!Track kam dann 2018 dazu, um sowohl Geräte von Hilti als auch von anderen Herstellern zu organisieren.“

Aus welchem Grund haben Sie sich entschieden, auch ON!Track in Ihrem Unternehmen einzusetzen?

„Die Entscheidung haben wir vor allem getroffen, um nicht immer nach Gerätschaften suchen zu müssen. Hauptsächlich ist die Wahl von ON!Track der Möglichkeit einer effizienten Lagerverwaltung geschuldet. Indirekt betrifft es aber natürlich auch unsere Mitarbeiter, die es als sehr anstrengend empfinden, wenn ein Gerät oder ein Werkzeug nicht zu finden ist.

Das Problem: Unsere Monteure müssen sich an ihre Arbeitsgerätschaften gewöhnen. Da geht es ihnen mit Bohrmaschinen so wie Autofahrern mit einem neuen Auto: Jedes Modell ist anders. Deswegen haben sie in der Vergangenheit ihre gewohnten Geräte im Transporter gelassen und nicht zurückgebracht. Letztendlich wollen wir mit ON!Track erreichen, dass wir unser Lager besser organisieren können, alle Arbeitsmittel zeitnah wieder zurückbekommen und nicht eine ganze Woche mit Inventur verbringen müssen.“

Welche Vorteile ziehen Sie daraus, dass Sie sowohl ON!Track als auch Flottenmanagement nutzen?

„Einer der Gründe für ON!Track war damals, dass wir sehr viele Leasinggeräte aus dem Flottenmanagement zurückgeben mussten, weil der Flottenvertrag ausgelaufen war. Die Suche nach den Maschinen, die wir zurückgeben mussten, war sehr schwierig und wir konnten die zurückgeforderten Geräte nicht finden. Ohne ein System wie ON!Track fällt es einfach schwer, den Überblick zu behalten. Wenn die Verknüpfung zwischen dem Betriebsmittelverwaltungssystem und dem Flottenmanagement gut ist, dann wird alles 1:1 verarbeitet. Dann weiß man immer, was mit dem Gerät passiert, wo es sich befindet und auch der Flottenstatus bleibt immer aktuell.“

Wie hat die Einrichtung von ON!Track und Flottenmanagement bei Ihnen funktioniert?

„Die Implementierung hat schätzungsweise 2 Wochen gedauert. Es war super, dass ihr mit euren Spezialisten bei uns vor Ort wart, als neue Geräte geliefert und mit einem Tag mit 2D Barcode versehen wurden. Ihr habt unsere Mitarbeiter unterstützt und im Umgang mit der Geräteverwaltung geschult, wo es nötig war. Nur deswegen hat die Einführung so reibungslos geklappt und das, obwohl wir einen Großteil am Wochenende an 4 Standorten gleichzeitig erledigt haben.“

Warum schätzen Sie Hilti als Kooperationspartner?

„Hilti passt zu den Werten unseres Unternehmens und versucht immer, mitzudenken. Am wichtigsten ist für mich, dass der Service, die Zusammenarbeit und die Produkte gut sind. Natürlich zählt auch der Preis. Wir dürfen aber nicht nur darauf schauen, was etwas direkt kostet, sondern auch, welche Kosten indirekt entstehen können. Deswegen schauen wir jenseits der Fixkosten genauer hin. Wenn man diese Kriterien bei der Wahl des Materials betrachtet, steht Hilti aus unserer Sicht sehr gut da.


Wir bedanken uns bei Martin Noorlander für das freundliche Gespräch!

 

 

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