Was ist der Unterschied zwischen einem Übergreifungsstoß nach EN 1992-1-1 und einer Anwendung nach EOTA TR 069?
Beim klassischen Ansatz nach EN 1992-1-1 wird der nachträglich eingemörtelte Bewehrungsstab grundsätzlich nach den Regeln für einbetonierte Bewehrung verankert bzw. übergriffen.
EOTA TR 069 ermöglicht darüber hinaus bestimmte Anschlusskonfigurationen (keine Übergreifungsstöße), die mit dem klassischen Ansatz nicht in gleicher Weise abgedeckt werden. Die gewählte Bemessungsmethode kann deshalb direkten Einfluss darauf haben, welche Hilti Injektionssysteme für den Anschluss geeignet sind.
Noch Fragen?
Für Planer:innen, die tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir das Editorial zu nachträglichen Bewehrungsanschlüssen oder die Fachartikel im Engineering Center.
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