Wie lauten die üblichen Grenzwerte für Spannungsschwingbreiten im Ermüdungsnachweis nachträglich installierter Bewehrung?
Nationale Zulassungen verweisen auf die DIN 1992-1-1, welche im Vereinfachten Verfahren eine maximale Spannungsschwingbreite von Δσ ≤ 70 N/mm² für den Bewehrungsstahl festlegt. Diese Grenze basiert auf Versuchen und sicherheitstechnischen Anforderungen für zyklische Beanspruchung.
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Im Engineering Center entsteht aktuell eine umfassende Artikelserie zu nachträglich installierten Bewehrungseisen – mit technischen Hintergründen, Praxistipps und Beispielen. Ab 09/2025 findet sich dort auch ein vollständiges Handbuch zur Beton-Beton-Verbindung.
Für Planer:innen, die jetzt schon tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir die technischen Editorials zu Hilti Verstärkungssystemen und nachträglich installierten Bewehrungsanschlüssen.
Bitte beachten Sie: Auf diese Antwort finden unsere Besonderen Bedingungen der Hilti Deutschland AG für die technische Beratung Anwendung.