Wie werden die Verankerungs- oder Übergreifungslängen nachgewiesen?
Die Bemessung erfolgt je nach Anwendungsfall auf Basis von:
- EN 1992-1-1 für geradlinige Endverankerungen und Übergreifungsstöße,
- EOTA TR 069 für nachträgliche Verankerungen mit zugelassenen Injektionssystemen.
Im Seismikfall kann auch EN 1998-1 relevant sein. Hilti stellt in PROFIS Engineering die passenden Bemessungsmethoden für beide Nachweisarten zur Verfügung.
Noch Fragen?
Im Engineering Center entsteht aktuell eine umfassende Artikelserie zu nachträglich installierten Bewehrungseisen – mit technischen Hintergründen, Praxistipps und Beispielen. Ab 09/2025 findet sich dort auch ein vollständiges Handbuch zur Beton-Beton-Verbindung.
Für Planer:innen, die jetzt schon tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir die technischen Editorials zu Hilti Verstärkungssystemen und nachträglich installierten Bewehrungsanschlüssen.
Bitte beachten Sie: Auf diese Antwort finden unsere Besonderen Bedingungen der Hilti Deutschland AG für die technische Beratung Anwendung.