Wie wird die Tragfähigkeit der nachträglich installierten Bewehrung im Stabwerksmodell nachgewiesen?
Die zulässigen Verbundspannungen ergeben sich aus der ETA des verwendeten Injektionssystems – sie dürfen nicht höher liegen als bei einbetonierter Bewehrung. Die Einhaltung der Verbundspannung ist integraler Bestandteil des Nachweises. Hilti-ETAs liefern diese Angaben differenziert nach Anwendungsfall, Randabstand und Betongüte.
Noch Fragen?
Im Engineering Center entsteht aktuell eine umfassende Artikelserie zu nachträglich installierten Bewehrungseisen – mit technischen Hintergründen, Praxistipps und Beispielen. Ab 09/2025 findet sich dort auch ein vollständiges Handbuch zur Beton-Beton-Verbindung.
Für Planer:innen, die jetzt schon tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir die technischen Editorials zu Hilti Verstärkungssystemen und nachträglich installierten Bewehrungsanschlüssen.
Bitte beachten Sie: Auf diese Antwort finden unsere Besonderen Bedingungen der Hilti Deutschland AG für die technische Beratung Anwendung.