In unserem Falle: Dübel HAS-U + HIT HY, Betriebstemperatur 160°C (Langzeittemperatur), statischer Dübelnachweis bei 38%:
Frage: Was steckt hinter max. Langzeittemperatur +72 °C und max. Kurzzeittemperatur +120 °C, laut Zulassung?
Kann man den Nachweis wegen geringer Ausnutzung trotzdem führen?
Vielen Dank!
Sehr geehrter Herr Haag,
vielen Dank für Ihre Frage.
Zum Thema Langzeit- und Kurzzeittemperaturen bei unseren Injektionsmörtel HY-200 oder RE-500 haben wir innerhalb unseres ASK-Hilti Forums eine interessante Frage beantwortet.
Diese finden Sie hier.
Eine Aussage zu Ihrer Anwendung können wir leider nicht treffen, da Tests mit dieser Temperaturspanne nicht geführt wurden.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass eine deutliche höhere Langzeittemperatur – wie in Ihrem Fall - die Festigkeit / Tragfähigkeit des Mörtels maßgebend beeinträchtigt.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne hier oder auch unter unserer E-Mailadresse Planer-Support@hilti.com zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Hilti Ingenieurberatung
Bitte beachten Sie: Auf diese Antwort finden unserebesonderen Bedingungen der Hilti
Deutschland AG für die technische Beratung Anwendung.