Warum reicht es nicht aus, nur die Eurocode-Lastkombinationen bei der Erdbebenbemessung von Aufbeton-Tragwerksverstärkungen anzusetzen?
Weil EOTA TR 066 über die reinen Lastannahmen hinaus die Besonderheiten nachträglicher Verbundfugen mit Hilti Schubverbindern berücksichtigt. Dazu gehören das Zusammenspiel von Alt- und Neubeton, die duktilen Eigenschaften der Schubverbinder sowie die Verformbarkeit der Aufbetonfuge. Ohne diese Mechanismen würde ein Nachweis allein nach EC8 das seismische Tragverhalten unzureichend abbilden.
Noch Fragen?
Für Planer:innen, die tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir den Fachartikel im Engineering Center, das technische Editorial zu Aufbeton, das Whitepaper sowie das neueste Webinar zum Thema Aufbeton.
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