Was beschreibt die „shear friction theory“ im Zusammenhang mit Aufbetonfugen und nachträglich installierten Schubverbindern nach EOTA TR 066?
Die Theorie erklärt den Schubspannungs-Übertrag in einer Verbundfuge. Zunächst ging man von reinem Reibungswiderstand bei Druckbeanspruchung aus. Mit zunehmender Forschung kamen Kohäsion/Adhäsion und die Dübelwirkung nachträglich installierter Schubverbinder hinzu. Heute berücksichtigt TR 066 alle drei Mechanismen – Kohäsion, Reibung und Dübelwirkung – um den realen Tragwiderstand in einer Aufbetonfuge korrekt zu erfassen.
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Für Planer:innen, die tiefer einsteigen wollen, empfehlen wir den Fachartikel im Engineering Center, das technische Editorial zu Aufbeton, das Whitepaper sowie das neueste Webinar zum Thema Aufbeton.
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